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Cake day: June 24th, 2024

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  • Dazu werden einfach massig Leute eingestellt, die dann die Bürgergeldempfänger überwachen. Und noch ein paar Millionen in die Unfallkasse gezahlt, falls bei der Ausübung was passiert. Aber dafür können ja dann einfach Festangestellte entlassen werden und es rücken wieder Arbeitslose nach, denn warum sollten überschuldete Gemeinden noch jemanden Einstellen, wenn die Jobcenter kostenlosen Ersatz schicken. Aber wie sieht es eigentlich mit den ganzen Minderjährigen Bürgergeldbeziehern aus, die sind doch auch körperlich in der Lage ein paar Stunden zu arbeiten? Und auch die ganzen Aufstocker können offensichtlich arbeiten, sollen die dann auch noch zusätzlich aushelfen? Und müssen Bewerbungsgespräche abgesagt werden, wenn sie in die Arbeitszeit fallen? Wer kontrolliert eigentlich ob kein Missbrauch mit den Zwangsarbeitern betrieben wird, die mangels Arbeitsverhältnis keine Grundlage haben?

    Ich hätte auch ein Lösung um die Akzeptanz von Bürgergeld zu erhöhen. Es wird einfach aufgehört eine große Gruppe von Menschen anhand der minimalen Minderheit an Verweigerern zu beurteilen. Die arbeitenden Bevölkerung wird ja auch nicht ausschließlich nach den Faulenzern beurteilt, die ihre Arbeit am geschicktesten umgehen.















  • Finde es auch nicht hilfreich wenn Dinge einfach gegeneinander ausgespielt werden, als ob es nur das ein oder das andere gäbe. Heldt hat natürlich recht, dass zu viel Plastik verschwendet wird, was auch genau in sein Fachbereich fällt.

    Dass die Deckel massenhaft in die Umwelt gelangen ist dennoch ein weiterer Aspekt, der nicht zwangsläufig in seinen Bereich fällt und den man dennoch angehen kann.

    Sieht für mich auch als würden hier zwei unterschiedliche Beweggründe bemüht um die Unzufriedenheit der Konsumenten zu bekräftigen. Würden diese allerdings nicht so häufig ihre Deckel in die Pampa werfen, wäre dieses Gesetzt nicht nötig; unabhängig davon ob zukünftig weniger Plastik verwendet wird.